Möglichkeiten der Rekonstruktion eisenzeitlicher
Frauenkleidung mit zwei und drei Fibeln
von
Helga Rösel-Mautendorfer
Eine sehr Interessante Abhandlung in welcher sie unter anderem vorne geöffnete Peblos publiziert.
Für mich eine durchaus denkbare Version.Man könnte aus Ihnen den späteren Klappenmantel ableiten und auch die Wanderung der zwei Fiebeln auf das Gehänge erklären.
Zieht man nun noch zur Überlegung hinzu, dass die frühesten bekannten Wikingerschürzen ( Apron Dress) aus Norwegen auch in der Mitte offen / gewickelt waren, macht diese Überlegung Sinn.
Ich habe mir diesen Peblos auf die "To Proof" Liste gesetzt und werde diesen wohl zu Jul auf seine Tauglichkeit überprüfen.
Hier ein paar Impresionen aus der Abhandlung:
Das Copyright der Abhandlung und der hier gezeigten Screenshots liegt bei der Autorin Helga Rösel - Mautendorfer !


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